Mit dem dritten Modul, „Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“, ging die erste Schulungsreihe von „Eltern mischen mit 2.0“ erfolgreich zu Ende. Teilnehmende aus acht Einrichtungen – darunter Kommunale Integrationszentren, Wohlfahrtsverbände, Kindergärten und Elternschule – kamen zum Abschlussmodul zusammen. Wir haben den Teilnehmenden die praktische Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vorgestellt und aufgezeigt, was in der Durchführung beachtet werden sollte von den kommunalen Akteur*innen. Den Teilnehmenden wurde empfohlen, bestehende Projekte mit „Eltern mischen mit“ zu ergänzen, um auch Eltern mit Einwanderungsgeschichte zu stärken und ihnen Chancen und Wege der Mitwirkung in Bildungsinstitutionen aufzuzeigen.
Cevdet Maraş, Sozialpädagoge und „Eltern mischen mit“-Trainer, gab vertiefte Einblicke, wie die Eltern zu Eltern-Moderator*innen qualifiziert werden, unterstützt durch eine Gruppenarbeit zum Thema Moderation. Ein weiterer Schwerpunkt lag bei den Eltern-Moderator*innen. Ihre Rolle wurde aufgezeigt und was beachtet werden muss, um ihre ehrenamtliche Arbeit für die Kommune nachhaltig zu begleiten. Ein kurzer Input zu bürgerschaftlichem Engagement und Versicherungsschutz rundete die Schulung ab.
Die nächste Schulungsreihe startet Anfang 2026. Interessierte Institutionen können sich bereits bei der Online-Infoveranstaltung am 16.01.2026 über „Eltern mischen mit 2.0“ informieren. Weitere Informationen zu Terminen und Anmeldungen finden Sie unter der Rubrik „Kommende Veranstaltungen“.
Mischen Sie mit uns mit – gemeinsam für mehr Elternmitwirkung!

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Am 3. Dezember 2025 tauschten wir uns im Rahmen der Fachtagung „Schulmitwirkung im Dialog: Chancen, Herausforderungen und Wege einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern“ der QUA-LiS NRW in Soest mit Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern und Elternvertretungen aus und wirkten aktiv in einer Podiumsdiskussion mit. Im Fokus stand die Frage, wie eine konstruktive, wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule gelingen kann, um die schulische Entwicklung von Kindern wirkungsvoll zu unterstützen.
Die Veranstaltung begann mit einem inspirierenden Impulsvortrag von Constantin Saß, der das Spannungsfeld zwischen Schule und Elternhaus analysierte und insbesondere Chancen für Kooperationen auf Augenhöhe herausarbeitete – auch unter Einbeziehung der Perspektiven von Eltern mit Einwanderungsgeschichte.
In der anschließenden Podiumsdiskussion „Soester Treff“ tauschten wir uns mit anderen Vertreter*innen aus Schule, QUA-LiS NRW sowie Elternverbänden über Erfahrungen, Herausforderungen und gute Praxis aus. Ergänzend stellten Schulen mit kurzen „Spotlights“ konkrete Beispiele gelungener Zusammenarbeit vor.
Der Nachmittag bot Raum für vertiefende Gespräche an Informationsständen und einen interaktiven World-Café-Workshop, in dem Teilnehmende gemeinsam Wege einer gelingenden Schulmitwirkung diskutierten.
Die Tagung zeigte eindrücklich, wie wichtig Dialog, gegenseitiges Verständnis und Vernetzung für eine partnerschaftliche Eltern-Schule-Kooperation sind – wesentliche Anliegen, die auch das Projekt „Eltern mischen mit“ teilt.

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Am 28. November waren wir zu Gast in der DKBM-Sprechstunde der Regionalen Entwicklungsagentur für kommunales Bildungsmanagement NRW (REAB NRW). Unter dem Titel „Eltern als Bildungspartner*innen – Wege zur Elternmitwirkung in kommunalen Bildungslandschaften“ drehte sich bei den Teilnehmenden aus NRW und weiteren Bundesländern alles um die Frage, wie Eltern aktiv an Bildungsprozessen beteiligt werden können.
Das datenbasierte kommunale Bildungsmanagement (DKBM) unterstützt Kommunen dabei, Bildung gezielt und bedarfsgerecht zu planen und die Bildungslandschaft vor Ort strategisch weiterzuentwickeln. In diesem Rahmen durften wir unser Projekt „Eltern mischen mit“ vorstellen: Wir teilten unsere Erfahrungen, zeigten praxisnahe Wege zur gelingenden Elternmitwirkung auf und machten deutlich, wie Eltern als wichtige Partner*innen in die Gestaltung kommunaler Bildungsangebote einbezogen werden können. Teilnehmende von Bildungsinstitutionen aus NRW und aus weiteren Bundesländern

(Hinweis: Foto von den Veranstaltern freundlicherweise zur Verfügung gestellt)

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Am 25. November haben wir „Eltern mischen mit“ auf der Fachkonferenz „Starke Partnerschaften, starke Bildung: Kommunen als Schlüsselakteure der Familienzusammenarbeit“ in Essen vorgestellt.
In einem Themencafé stellten Vertreter*innen der Brüder Grimm Schule, der Landeselternkonferenz, der Qua-Lis und RuhrFutur ihre Projekte zur Zusammenarbeit mit Familien vor. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden Fragen und Herausforderungen zum Thema bearbeitet. Die Fachkonferenz bot vielfältigen Raum für einen Austausch der Akteur*innen im Bildungssystem aus den Kommunen des Regionalverband Ruhr und darüber hinaus.

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Am 12. November 2025 fand das interkulturelle Training in Düsseldorf statt. Es ist Teil einer Schulungsreihe, die wir anbieten, um kommunale Akteur*innen bei der Planung und Durchführung von “Eltern mischen mit 2.0” zu unterstützen. Unter fachkundiger Leitung der erfahrenen Diplompädagogin und „Eltern mischen mit“ Trainerin Ayfer Candan lernten die Fachkräfte, Perspektiven zu wechseln und Lebensrealitäten von Eltern mit Einwanderungsgeschichte zu berücksichtigen. Zwölf engagierte Teilnehmerinnen aus Integrationszentren, Wohlfahrtsverbänden, Familiengrundschulzentren und Kitas haben ihre interkulturelle Sensibilität gestärkt. Ayfer Candan gestaltete den Tag lebendig und bot den Teilnehmenden eine Mischung aus Theorie und Praxisübungen. Für die Arbeit vor Ort erhielten sie viele Anregungen und es wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte gut erreicht werden können.

Das nächste Modul „Umsetzung von Eltern mischen mit 2.0“ findet am 10. Dezember 2025 online statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter „Kommende Veranstaltungen“. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Um kommunale Akteur*innen bestmöglich bei der Durchführung von “Eltern mischen mit 2.0” zu unterstützen und zu begleiten, bieten wir in den kommenden Jahren Schulungen an, die aus jeweils drei Modulen bestehen. Der erste Schulungsdurchlauf startete mit Modul 1 online am 26. September 2025.

Teilnehmende aus elf Kommunen erhielten einen fundierten Einblick in die Grundlagen von „Eltern mischen mit 2.0“. Neben der inhaltlichen Einführung wurden Projektablauf, Qualitätskriterien sowie die Zusammenarbeit mit Trainer*innen und Kommunen vorgestellt. Der Mehrwert lokaler Vernetzung und Praxisbeispiele aus Partnerkommunen wurden aufgezeigt. Eine Vertreterin aus der Partnerkommune Gütersloh berichtete von positiven Kooperationserfahrungen. Auch der Kostenplan wurde präsentiert.

Im zweiten Teil referierte Dorsa Billstein von breitblick GbR zum Thema Fördermittelakquise und stellte passende Finanzierungsmöglichkeiten für unterschiedliche Institutionen vor. In Reflexionsphasen und Gruppenarbeiten erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in die Antragstellung. Motiviert formulierten sie in einer Abschlussrunde ihre nächsten Schritte zur Vorbereitung einer Umsetzung des Projekts in ihrer Kommune.

An der Schulung nahmen Akteur*innen aus Integrationszentren, Wohlfahrtsverbänden, Familiengrundschulzentren, gemeinnützigen Organisationen sowie pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Erzieherinnen und kommunale Mitarbeitende teil.

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Am 11. September haben wir in einer Online-Informationsveranstaltung „Eltern mischen mit 2.0“ präsentiert. Wir zeigten den Akteur*innen aus 24 Kommunen auf, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Bildungsinstitutionen ist und welche Hürden insbesondere Eltern aus Drittstaaten dabei überwinden müssen.

Kommunale Akteur*innen, die „Eltern mischen mit“ in ihrer Kommune durchführen möchten, werden im Rahmen des Projekts von uns geschult. Vorgestellt wurden die drei neuen Schulungsmodule, die kommunale Akteur*innen befähigen, „Eltern mischen mit 2.0“ erfolgreich und nachhaltig umzusetzen. Die Teilnehmenden kamen aus Kommunalen Integrationszentren, Regionalen Bildungsbüros, Schul- und Jugendämtern, Familiengrundschulzentren, einem Familienzentrum sowie aus gemeinnützigen Organisationen wie Caritas und AWO. Auch Schulleitungen, Elternvertretungen, Fachberaterinnen, pädagogische Mitarbeitende und Koordinator*innen im Bereich Prävention und Frühe Bildung nutzten die Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren.

Ein besonderes Highlight war der Beitrag aus unserer Partnerkommune Soest: Diana Götz vom Kommunalen Integrationszentrum gab einen Einblick in die Umsetzung vor Ort. Sie vermittelte eindrücklich, welche positiven Wirkungen „Eltern mischen mit“ in Soest entfaltet und wie sehr das Projekt Eltern stärkt.

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Am 20. Juni 2025 war es so weit: 11 engagierte Eltern aus dem Kreis Soest erhielten bei einer feierlichen Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums ihre Zertifikate als Eltern-Moderator*innen. Gemeinsam mit ihren Familien feierten sie diesen besonderen Moment.
Mirko Hein, Leiter des Schulamts, begrüßte die Eltern herzlich und würdigte ihr Engagement. David Wotschel, stellvertretender Leiter des Kommunalen Integrationszentrums, betonte den großen Wert, den die neuen Moderator*innen für die Bildungslandschaft vor Ort einbringen. Erol Çelik, Vorstand des Elternnetzwerks NRW, hob die Bedeutung der Mitwirkung von Eltern mit Einwanderungsgeschichte in Kitas und Schulen hervor und lobte die ehrenamtliche Arbeit der Teilnehmenden.

Mit der erfolgreichen Zertifizierung geht „Eltern mischen mit“ auch im Kreis Soest weiter – für mehr Vielfalt, Austausch und starke Partnerschaften zwischen Schule, Kita und Elternhaus!

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Am 18 Juni waren wir mit „Eltern mischen mit“ beim Fachtag VERÆNDERUNGEN von PartEl, einem Projekt des Bundeselternnetzwerks für Migrant*innenorganisationen für Bildung und Teilhabe e.V. in Berlin. Nach einleitenden Grußworten und der Bilanzierung des Projekts fand die Szenische Performance „Elternabend“ statt. Die Künstlerin Tanasgol Sabbagh brachte diskriminierende Erfahrungen von Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Kontakt mit der Schule ihrer Kinder zum Ausdruck und berührte das Publikum mit ihrer Performance. Im Anschluss daran ordnete Prof. Dr. Aysun Doğmuş von der Technischen Universität Berlin die Erfahrungen der Eltern aus wissenschaftlicher Perspektive ein. Im zweiten Teil der Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion statt zum Thema „Migrantische Eltern entscheiden mit? Wege in eine diversitätsbewusste Elternbeteiligung“. Mehrere Workshops rundeten das Programm ab.

Für uns war der Fachtag eine wertvolle Gelegenheit, uns mit Akteur*innen aus ganz Deutschland über „Eltern mischen mit“ auszutauschen und die Elternmitwirkung aus Bundesperspektive zu beleuchten.

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Am 2. Juni war es so weit – ein besonderer Tag für die Elternbeteiligung in Leverkusen! Zwölf engagierte Mütter wurden im Leverkusener Ratssaal offiziell als Eltern-Moderator*innen zertifiziert. In feierlichem Rahmen überreichten Oberbürgermeister Uwe Richrath, Schulamtsdirektorin Nicole Gatz und Vorstandsvorsitzender des Elternnetzwerks NRW Erol Çelik die wohlverdienten Zertifikate.

Nicole Gatz unterstrich in ihrer Ansprache die Bedeutung aktiver Elternbeteiligung: „Eltern sollen nicht nur Zuschauer sein, sondern aktiv mitgestalten.“ Bereits nach kurzer Zeit habe sie von Schulleitungen das Feedback bekommen, einen positiven Einfluss bei den Eltern bemerkt zu haben. Seit Januar haben die frisch zertifizierten Eltern-Moderator*innen Veranstaltungen für Eltern mit Einwanderungsgeschichte gehalten – unter anderem zu Themen wie dem Schulsystem, dem Übergang von der Kita zur Grundschule und von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Stefanie Arrondeau, Leiterin Stab Prävention im Fachbereich Kinder und Jugend der Stadt Leverkusen, freute sich über die große Resonanz: über 200 Eltern wurden durch die Eltern-Moderator*innen erreicht.

Oberbürgermeister Uwe Richrath betonte „Das Projekt endet hier nicht, sondern fängt jetzt erst richtig an“. Am 27. Juni treffen sich die Beteiligten, um weitere Veranstaltungen in Leverkusen auf den Weg zu bringen.

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