Im dritten Modul der Schulungsreihe für Akteur*innen aus kommunalen und gemeinnützigen Organisationen stand die praktische Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ sowie dessen Finanzierung im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhielten zunächst Einblicke in die Aufgaben der lokalen Koordinierung. Sie lernten die Rolle der ehrenamtlich tätigen Eltern-Moderator*innen kennen und wie sie nachhaltig begleitet werden können. Gemeinsam wurde…

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Modul 1: Grundlagen und empowernde Methoden von „Eltern mischen mit 2.0“ Onlineveranstaltung am 8. Juni 2026

Engagierte kommunale Akteur*innen sind in die nächste Schulungsreihe gestartet mit dem Ziel sie dabei zu unterstützen, nachhaltige und diversitätsbewusste Beteiligungsstrukturen für Eltern mit Einwanderungsgeschichte aufzubauen.

Am Vormittag erhielten die acht Teilnehmenden einen fundierten Einblick in die Grundlagen des Projekts. Die EMM-Projektleitung stellte zentrale Ziele und den erfolgreichen Peer-to-Peer-Ansatz vor. Ergänzend gab sie Einblicke in Kooperationsmöglichkeiten mit lokalen Stakeholdern sowie Beispiele aus Kommunen, in denen „Eltern mischen mit“ bereits erfolgreich umgesetzt wird.
Der 2. Teil wurde von der Diplom-Sozialpädagogin und EMM-Trainerin Karina Barbera gestaltet und fokussierte sich auf „empowernde Methoden“ und „diversitätsbewusste Elternbeteiligung“. Ein zentraler Bestandteil war der Qualifizierungsprozess von Eltern zu Eltern-Moderator*innen. Dieser umfasst eine Theorie- und Praxisphase, die auf zwei Ebenen ansetzt: Empowerment und Anstoß von Veränderungsprozessen in Institutionen. In interaktiven Gruppenarbeiten wurden zentrale Fragestellungen diskutiert, u. a.: Was bedeutet echte Teilhabe? Wie kann die eigene Institution diversitätsbewusst weiterentwickelt werden?
Die Veranstaltung bot somit nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch Raum für Reflexion, Austausch und erste Schritte hin zu einer nachhaltigen Umsetzung vor Ort.

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Modul 1: Grundlagen und empowernde Methoden von „Eltern mischen mit 2.0“ Onlineveranstaltung am 8. Juni 2026

Engagierte kommunale Akteur*innen sind in die nächste Schulungsreihe gestartet mit dem Ziel sie dabei zu unterstützen, nachhaltige und diversitätsbewusste Beteiligungsstrukturen für Eltern mit Einwanderungsgeschichte aufzubauen.

Am Vormittag erhielten die acht Teilnehmenden einen fundierten Einblick in die Grundlagen des Projekts. Die EMM-Projektleitung stellte zentrale Ziele und den erfolgreichen Peer-to-Peer-Ansatz vor. Ergänzend gab sie Einblicke in Kooperationsmöglichkeiten mit lokalen Stakeholdern sowie Beispiele aus Kommunen, in denen „Eltern mischen mit“ bereits erfolgreich umgesetzt wird.
Der 2. Teil wurde von der Diplom-Sozialpädagogin und EMM-Trainerin Karina Barbera gestaltet und fokussierte sich auf „empowernde Methoden“ und „diversitätsbewusste Elternbeteiligung“. Ein zentraler Bestandteil war der Qualifizierungsprozess von Eltern zu Eltern-Moderator*innen. Dieser umfasst eine Theorie- und Praxisphase, die auf zwei Ebenen ansetzt: Empowerment und Anstoß von Veränderungsprozessen in Institutionen. In interaktiven Gruppenarbeiten wurden zentrale Fragestellungen diskutiert, u. a.: Was bedeutet echte Teilhabe? Wie kann die eigene Institution diversitätsbewusst weiterentwickelt werden?
Die Veranstaltung bot somit nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch Raum für Reflexion, Austausch und erste Schritte hin zu einer nachhaltigen Umsetzung vor Ort.

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Modul 1: Grundlagen und empowernde Methoden von „Eltern mischen mit 2.0“ Onlineveranstaltung am 8. Juni 2026

Engagierte kommunale Akteur*innen sind in die nächste Schulungsreihe gestartet mit dem Ziel sie dabei zu unterstützen, nachhaltige und diversitätsbewusste Beteiligungsstrukturen für Eltern mit Einwanderungsgeschichte aufzubauen.

Am Vormittag erhielten die acht Teilnehmenden einen fundierten Einblick in die Grundlagen des Projekts. Die EMM-Projektleitung stellte zentrale Ziele und den erfolgreichen Peer-to-Peer-Ansatz vor. Ergänzend gab sie Einblicke in Kooperationsmöglichkeiten mit lokalen Stakeholdern sowie Beispiele aus Kommunen, in denen „Eltern mischen mit“ bereits erfolgreich umgesetzt wird.
Der 2. Teil wurde von der Diplom-Sozialpädagogin und EMM-Trainerin Karina Barbera gestaltet und fokussierte sich auf „empowernde Methoden“ und „diversitätsbewusste Elternbeteiligung“. Ein zentraler Bestandteil war der Qualifizierungsprozess von Eltern zu Eltern-Moderator*innen. Dieser umfasst eine Theorie- und Praxisphase, die auf zwei Ebenen ansetzt: Empowerment und Anstoß von Veränderungsprozessen in Institutionen. In interaktiven Gruppenarbeiten wurden zentrale Fragestellungen diskutiert, u. a.: Was bedeutet echte Teilhabe? Wie kann die eigene Institution diversitätsbewusst weiterentwickelt werden?
Die Veranstaltung bot somit nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch Raum für Reflexion, Austausch und erste Schritte hin zu einer nachhaltigen Umsetzung vor Ort.

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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Wie gelingt diversitätssensible Elternarbeit? Mit dieser zentralen Frage setzten sich die Teilnehmenden unseres interkulturellen Trainings auseinander, das am 24. Februar 2026 in Dortmund stattfand.

Unter der Anleitung unserer Referentin Ayfer Candan beschäftigten sich Teilnehmer*innen aus fünf Kommunen mit Themen wie Kultur und Diversität, Diskriminierung und Rassismus. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eltern mit Einwanderungsgeschichte im Rahmen der Projektumsetzung erreicht und begleitet werden können. Durch selbstreflexive Übungen und fundierte Impulse wurden die Teilnehmenden dazu angeregt, ihre Perspektiven zu erweitern, eigene Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen und eine Haltung zu entwickeln, die eine wirksame und wertschätzende Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ vor Ort ermöglicht.

Das Modul 2: Interkulturelles Training ist Bestandteil der Schulungsreihe für kommunale Akteur*innen, die an der Implementierung von „Eltern mischen mit 2.0“ interessiert sind. Das nächste Modul 3 Umsetzung von „Eltern mischen mit 2.0“ findet am 16. März 2026 in Dortmund statt. Es sind noch Plätze frei!

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